Managed IT: Was es kostet – und was es spart
Autor
Benedikt Birklein
Veröffentlicht

Managed IT bedeutet: Sie haben einen festen IT-Partner, der sich um alles kümmert – Wartung, Sicherheit, Updates, Support. Statt einzelne Stunden abzurechnen, zahlen Sie einen monatlichen Festpreis. Aber lohnt sich das?
Die wahren Kosten von IT-Problemen
Die meisten Unternehmen unterschätzen, was IT-Ausfälle wirklich kosten. Ein Server, der einen Tag ausfällt. Ein Mitarbeiter, der zwei Stunden auf den Techniker wartet. Ein Ransomware-Angriff, der die Firma eine Woche lahmlegt. Diese Kosten stehen in keiner Rechnung – aber sie sind real.
Was Managed IT enthält
Bei uns umfasst Managed IT: proaktives Monitoring Ihrer Systeme, regelmäßige Sicherheitsupdates, Backup-Management, ein persönlicher Ansprechpartner und unbegrenzten Support per Telefon und Fernwartung. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen.
Für wen sich Managed IT lohnt
Managed IT ist ideal für Unternehmen mit 5 bis 100 Mitarbeitern, die keine eigene IT-Abteilung haben. Wenn Sie aktuell einen Freelancer oder das IT-affine Teammitglied als IT-Verantwortlichen haben, ist ein professioneller Managed-IT-Partner fast immer die bessere Lösung – zuverlässiger, günstiger und mit mehr Expertise.
Unser Ansatz
Wir betreuen unsere Kunden seit 2015 mit Managed IT. Unser Prinzip: proaktiv statt reaktiv. Wir warten nicht, bis etwas kaputtgeht, sondern sorgen dafür, dass es gar nicht erst dazu kommt. Und wenn doch mal etwas schiefgeht, sind wir innerhalb von Minuten erreichbar – nicht Tagen.
